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Schritt für Schritt zum DropShipper – Teil 6 von 6: Rechtliches und Marketingaspekte

Im fünften Kapitel unserer DropShipping Serie setzten wir uns damit auseinander, wie ein Shopsystem für DropShipping Händler aussehen könnte. Wir haben Ihnen aufgezeigt, dass Shopsysteme für den sofortigen Einsatz sowohl zum Kauf als auch zur Miete angeboten werden. Auch haben Sie von der Möglichkeit erfahren, dass einige Lieferanten Shopsysteme ihren angeschlossenen Händlern zu Verfügung stellen. Im sechsten und letzten Kapitel unserer Serie beschäftigen wir uns mit den rechtlichen Aspekten im Online-Handel. Darüber hinaus lernen sie interessante Methoden kennen, um Ihr Marketing und Ihre Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Verkaufsförderung noch erfolgreicher zu gestalten.

Online-Handel ist sowohl in Deutschland als auch in Europa rechtlich streng reglementiert. Als Online-Händler sollte man sich darüber nicht ärgern, sondern die Einsicht gewinnen, dass alle geltenden Bestimmungen und Vorgaben dazu geschaffen wurden, den Verbraucher zu schützen. Dies wiederum hat das Verbrauchervertrauen in den Onlinehandel gestärkt und seine Popularität dadurch gefördert. Online-Händler sollten ihrerseits großen Wert auf die Einhaltung einschlägiger Gesetze und Bestimmungen legen. Sie tun sich damit selbst einen Gefallen, denn Verstöße können Abmahnungen zur Folge haben, die wiederum mit hohen Kosten verbunden sein könnene. Die verwendeten Rechtstexte wie AGBs, Widerrufsbelehrungen und auch Disclaimer sollten unbedingt geprüft werden, bevor sie online gestellt werden. Online-Dienste, die über fundierte DropShipping Erfahrungen verfügen, helfen bei der Versorgung ihrer Kunden mit rechtssicheren Texten, die immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Alternativ oder zusätzlich kann auch ein Fachanwalt für Internetrecht bei Rechtsfragen rund um den Online-Shop beauftragt werden. Auch wenn die Kosten hierfür zunächst hoch erscheinen, so sind sie in Beziehung zum Kostenrisiko kostenbewehrter Abmahnungen zu setzen. Bereits wenige Abmahnungen mit Kostenfolge können erhebliche wirtschaftliche Schäden bewirken. Für junge Unternehmen kann dies mitunter existenzbedrohend sein.

DropShipping Händler genießen den Vorteil, dass sie sich nicht mit logistischen Problemen wie Lagerung, Versand und Fachpersonal herumschlagen müssen und dadurch viele Arbeitszeit einsparen. Stattdessen steht ihnen die eingesparte Zeit für die Vermarktung des Shops und seiner Angebote zur Verfügung. Auf diese Aufgaben sollten Sie sich als DropShipping Händler vollends konzentrierten, damit sie von der vorteilhaften Kooperation mit einem verlässlichen DropShipping Anbieter in jeder Hinsicht profitieren können. Fokussieren Sie Ihr Augenmerk vor allem auf Suchmaschinen wie Google. Wenn Sie regelmäßig interessante und informative Texte veröffentlichen, einzigartige Produktbeschreibungen verwenden und sich um hochwertige Verknüpfungen, die zu Ihrem Shop führen bemühen, stehen Ihre Chancen auf gute Positionen in den Suchergebnissen ausgezeichnet. Denn nur die besten Platzierungen auf der ersten Ergebnisseite bringen Ihnen die Besucherströme, die Sie brauchen, damit Ihre Umsätze steigen. Kurz: Wer im Onlinebereich Erfolg haben will, kommt heutzutage um die intensive Auseinandersetzung mit den marktbeherrschenden Suchmaschinen nicht mehr herum.

Neben der Suchmaschinenoptimierung sollten Sie sich um eine verkaufsfördernde Öffentlichkeitsarbeit kümmern. Hierfür stehen Ihnen viele Plattformen wie Online-Presseportale zur Verfügung, wo Sie aktuelle News und interessante Informationen über Ihr Unternehmen kostenlos veröffentlichen können. Je häufiger Sie hier mit qualifizierten Beiträgen vertreten sind desto besser die Chancen einer Berichterstattung in den Print- oder Onlinemedien über Ihren DropShipping Shop. Denn Scharen von Redakteuren lesen diese Portale regelmäßig. Sind Ihre Beiträge als Pressemeldung im journalistischen Sinne professionell strukturiert, ist die Chance auf Veröffentlichung besonders gut. Im Rahmen eines ausgewogenen Marketing-Mix gehören die sozialen Netzwerke unbedingt zur Öffentlichkeitsarbeit dazu. Registrieren Sie sich bei Facebook und Twitter mit einem eigenen Account, gewinnen Sie Fans und Follower und versorgen Sie diese regelmäßig mit interessanten Neuigkeiten über Ihr Unternehmen und Produkte Ihres Online-Shop Sortiments. Fanpages und Gruppen bieten darüber hinaus auf Facebook die Gelegenheit direkt mit potenziellen Kunden zu kommunizieren und über die neuen Möglichkeiten des F-Commerce lassen sich sogar Produkte und Shop-Schnittstellen auf der Facebook-Seite integrieren.

Je mehr Sie die Öffentlichkeit an Ihren Aktivitäten teilhaben lassen, umso interessanter wird Ihr WebShop für Besucher. In dem Maße, wie Sie sich gut positionieren und die Zahl der Besucher zunimmt, steigen automatisch auch Ihre Umsätze und Ihr Gewinn.

In den sechs Kapiteln unserer Serie über den Handel per DropShipping haben wir Sie intensiv auf die Gründung eines E-Commerce Unternehmens vorbereitet, welches per Direktversand arbeitet. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Hinweisen, Tipps und Anregungen helfen konnten und Sie in Ihrer Motivation zur Gründung einer selbständigen Existenz als DropShipping Händler bestärkt haben.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel des Online-Portals Dropshipping.de

Über DropShipping.de:

Das Internetportal DropShipping.de hat sich auf den Online-Handel ohne Eigenkapital spezialisiert. Interessierte Einsteiger und erfahrene Online-Händler profitieren von einem kostenlosen Ratgeber, der Schritt für Schritt den Verkauf von Produkten im Internet ohne Eigenkapital, ohne Lager und ohne sonderlichen Personalaufwand erklärt. Registrierte Anwender erhalten zudem Zugriff auf die umfangreichste DropShipping-Datenbank Deutschlands, in der geprüfte Geschäfts- und Kontaktdaten von über 125 DropShipping-Lieferanten, mit einem Warenbestand von mehr als 370.000 Produkten, aufgeführt sind.

Schritt für Schritt zum DropShipper – Teil 5: Der ideale Online-Shop für DropShipper

Im letzten Kapitel unserer Serie über DropShipping haben wir Ihnen staatliche Fördermöglichkeiten vorgestellt, Ihnen erklärt, was Sie von Behörden wie dem Gewerbeamt und dem Finanzamt zu erwarten haben. Sie wissen jetzt was zu tun ist, um an staatliche Fördergelder zu gelangen, wie Sie sich gegenüber Ämtern und Behörden verhalten und welche Berater Ihnen bei Ihren Aufgaben helfen können. In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen passende Webshop-Lösungen für DropShipping Händler vorstellen.

Genauso systematisch, wie ein stationärer Händler seine Waren im Ladenlokal feilbietet, unterbreiten Sie Ihr Produktangebot in Ihrem Online-Shop. Das bedeutet, Sie gestalten Ihren Webshop so, dass er aufgeräumt wirkt. Übersichtlichkeit hat deshalb die höchste Priorität bei der Präsentation eines Produktsortiments. Stellen Sie Ihre Produkte in den Vordergrund und wecken Sie das Interesse bei Ihren Kunden. Nur so vermitteln Sie ihnen Vertrauen und motivieren sie, Ihren WebShop zu durchstöbern. Das beste Shopsystem hingegen taugt nichts, wenn es sich nicht finden lässt. Daher ist die Auswahl eines einprägsamen Domainnamens von Vorteil, sollte aber keine Rückschlüsse zulassen, dass Sie mit einem DropShipping Großhändler zusammenarbeiten. Ein idealer Rahmen für Ihren Domainnamen bietet ein Begriff, der einen Bezug zu Ihrem Produktangebot herstellt und sich am besten noch gut merken lässt. So kann Ihr Shop später in den Suchmaschinen besser gefunden werden, wodurch mehr Nutzer Ihren Webshop entdecken und besuchen werden. Setzten Sie sich daher sorgfältig mit der Auswahl eines geeigneten Namens auseinander, weil es Ihre spätere Arbeit erleichtern und sich positiv auf Ihren Erfolg auswirken wird.

Ein Online-Shop lässt sich auf verschiedene Weise implementieren. Ein Shopbetreiber muss heutzutage kein PC-Experte sein oder über fundierte Programmierkenntnisse verfügen, denn schlüsselfertige Shopsysteme beherrschen gegenwärtig die Szene. Es sind Shop-Templates, die der Online-Händler erst mit Leben füllt, indem er das Design und die Funktionen an seine individuellen Wünsche und Vorstellungen anpasst und seine Angebote strukturiert und einstellt. Für die Implementierung einer Shop-Instanz reichen dann ein paar Eingaben und Mausklicks. Diese schnell startbaren Shopsysteme können gekauft oder gemietet werden. Darüber hinaus gibt es auch kostenlose Shopsysteme auf OpenSource-Basis, deren professionelle Nutzung allerdings Fachkenntnisse im Bereich der Gestaltung voraussetzen, sofern das Shopdesign nicht durch eine Agentur durchgeführt wird. Vergleichen Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Shopsysteme im Hinblick auf verfügbare Funktionen und Kosten, denn hier bestehen zum Teil große Unterschiede am Markt. Am einfachsten ist es jedoch, wenn Sie sich auf die Suche nach einem Shop begeben, dessen Struktur bei Form, Design und Funktionsangebot Ihren Vorstellungen am meisten entspricht. Finden Sie zunächst heraus, welches System sich dahinter verbirgt. Wenn dies geklärt ist, können Sie sich auf die Suche nach einem günstigen Anbieter begeben.

Als DropShipping Händler steht Ihnen noch eine weitere attraktive Alternative zur Auswahl. Viele DropShipping Lieferanten wie Importeure, Großhändler oder Hersteller, die ihre angeschlossenen Geschäftspartner via Direktversand mit Produkten versorgen, bieten nämlich eigene Mietshop-Lösungen an. Diese Shopsysteme haben sich bereits bewährt und werden zu günstigen Konditionen oder sogar kostenlos zur Nutzung bereitgestellt. Dieser so genannte DropShipping Shop bietet alles, was der angehende DropShipping Händler benötigt. Eine direkte Austauschmöglichkeit mit dem Warenwirtschaftssystem des DropShipping Lieferanten bietet Händlern eine Vielzahl an Vorteilen. Von der mausklickgesteuerten Produktübernahme aus dem Stammsortiment des Lieferanten ins eigene Shopsortiment über die Weiterleitung von Bestellungen direkt an das Lieferantensystem bis hin zum tagesaktuellen Abgleich von Lagerbeständen. Falls eine solche Lösung für Sie in Frage kommt, erkundigen Sie sich zuvor in Ihrem eigenen Interesse, ob auch die Einstellung von Produkten anderer Lieferanten möglich ist.

Im folgenden und letzten Kapitel unserer Serie befassen wir uns mit rechtlichen Fragestellungen in Bezug auf den Online-Handel sowie mit dem Thema Marketing im Online-Handel, wozu auch Werbemaßnahmen und PR gehören. Sie lernen Ihren Online-Shop rechtssicher zu gestalten und erfahren viel darüber, wie Sie mit dem richtigen Online-Marketing Ihrem Webshop im Internet zu mehr Bekanntheit verhelfen können.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel des Online-Portals Dropshipping.de

Über DropShipping.de:

Das Internetportal DropShipping.de hat sich auf den Online-Handel ohne Eigenkapital spezialisiert. Interessierte Einsteiger und erfahrene Online-Händler profitieren von einem kostenlosen Ratgeber, der Schritt für Schritt den Verkauf von Produkten im Internet ohne Eigenkapital, ohne Lager und ohne sonderlichen Personalaufwand erklärt. Registrierte Anwender erhalten zudem Zugriff auf die umfangreichste DropShipping-Datenbank Deutschlands, in der geprüfte Geschäfts- und Kontaktdaten von über 125 DropShipping-Lieferanten, mit einem Warenbestand von mehr als 370.000 Produkten, aufgeführt sind.

Schritt für Schritt zum DropShipper – Teil 4 von 6: Förderungsmöglichkeiten durch den Staat und Umgang mit Behörden

Im dritten Kapitel unserer sechsteiligen Serie zum Thema DropShipping haben Sie erfahren, wie die verschiedenen Vertriebskanäle effektiv genutzt werden können, um ein neues Online-Business erfolgreich aufzubauen. Wir haben Ihnen Wege aufgezeigt, wie Sie Amazon und eBay sowie Webkataloge und Onlineverzeichnisse zu Ihrem eigenen Vorteil nutzen können. Nicht zu vergessen die Preissuchmaschinen, die bei Kaufentscheidungen von Verbrauchern immer wichtiger werden. Auch haben wir Sie mit der Welt der sozialen Netzwerke vertraut gemacht, die Ihnen gerade in der Anfangsphase Ihrer Selbständigkeit ermöglichen, potenzielle Kunden zu kontaktieren. In der heutigen Folge unternehmen wir mit Ihnen einen Streifzug durch Ämter und Behörden, mit denen Sie als künftiger DropShipper in Kontakt kommen und stellen Ihnen staatliche Fördermöglichkeiten vor.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Onlinehändlern benötigt ein DropShipping Händler weniger Startkapital zum Aufbau seines Onlinegeschäfts, da er nicht für Warenbestände in Vorleistung treten muss, weder ein Warenlager noch Logistikpersonal benötigt. Ganz ohne Investitionen geht es aber auch bei der Gründung eines DropShipping Unternehmens nicht. Von möglichen Umbauten für das häusliche Büro über Anschaffungen für dessen Ausstattung bis bin zur Geschäftsausstattung fallen Kosten an. Ganz wichtig ist jedoch, dass junge Unternehmer in der Startphase über genügend Eigenmittel verfügen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Erfahrungsgemäß dauert es einige Monate, bis ein Unternehmen erste Gewinne abwirft. Viele Gründer unterschätzen diese Kosten. Besonders wichtig sind solche Überlegungen, wenn man die Selbständigkeit hauptberuflich ausübt, weil die vorherige Haupteinnahmequelle dann wegfällt. Sofern eigene Mittel voraussichtlich nicht ausreichen werden, sollte über die Inanspruchnahme staatlicher Förderprogramme nachgedacht werden. Bund und Länder bieten verschiedene Programme zur Förderung von Existenzgründungen an. Besonders interessant ist der staatliche Gründungszuschuss, der all den Gründern gewährt wird, die zum Gründungszeitpunkt Anspruch auf ALG I haben. Abhängig von der individuellen Situation eines jeden Einzelnen kann die Summe aus Zuschüssen und Fördermitteln, die nicht zurückzuzahlen sind, bis zu 23.800,– Euro betragen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Antrag vor der eigentlichen Gründung des Unternehmens erfolgen muss. Es ist daher ratsam, sich schon sehr frühzeitig über diese Förderprogramme zu informieren.

Viele Gründungswillige haben ein völlig falsches Bild von den bürokratischen Erfordernissen im Zusammenhang mit einer Unternehmensgründung. Sie ist in Wirklichkeit weitaus weniger kompliziert als oftmals beschrieben, denn im Grunde benötigt man zur Existenzgründung als Selbständiger nicht mehr als eine Gewerbeanmeldung. Gegen die Entrichtung einer Gebühr in Höhe von 15,00 – 30,00 Euro stellt die zuständige Behörde den Gewerbeschein aus. Formal gilt damit die Aufnahme der Selbständigkeit als Händler mit DropShipping in Deutschland als vollzogen. Der einzige Umstand, für den sich das Gewerbeamt interessiert ist, ob Sie die Tätigkeit haupt- oder nebenberuflich ausüben werden. Diese Information wird nämlich an das zuständige Finanzamt weitergeleitet, welches sich nach spätestens ein paar Wochen bei Ihnen melden wird. Sie sollten jetzt einen Steuerberater an Ihrer Seite haben, der sich mit den Gründungsformalitäten gegenüber dem Finanzamt gut auskennt und Sie bei allen steuerrechtlichen, Ihre Existenzgründung betreffenden Fragen gut berät. Noch besser ist es natürlich, wenn Sie den Steuerberater schon bei der vorbereitenden Planung Ihres Gründungsvorhabens mit einbeziehen. Ideal ist es, wenn Ihr Steuerberater bereits über Erfahrungen im eCommerce oder Online-Handel verfügt. Das erleichtert die zukünftige Kommunikation mit dem Steuerbüro. Neben einem guten Steuerberater sollten Sie vielleicht auch über die Hinzuziehung eines kompetenten IT-Rechtlers nachdenken. Er kann gerade in der Anfangsphase sehr gute Dienste leisten, denn alle Rechts- und Verbrauchertexte wie Ihre AGB oder Ihr Disclaimer in Ihrem künftigen WebShop müssen rechtssicher abgefasst sein, um später vor bösen Überraschungen geschützt zu sein. Auch bei allen anderen Fragen in Bezug auf rechtliche Bestimmungen beim Handling von Produkten kann er Ihnen behilflich sein.

Im folgenden Kapitel unserer DropShipping-Serie befassen wir uns mit geeigneten Shopkonzepten für Online-Händler. Wir werden Sie darüber aufklären, welche verschiedenen Systemlösungen es gibt und worauf Sie bei der Entscheidung für ein bestimmtes System besonderen Wert legen sollten.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel des Online-Portals Dropshipping.de

Über DropShipping.de:

Das Internetportal DropShipping.de hat sich auf den Online-Handel ohne Eigenkapital spezialisiert. Interessierte Einsteiger und erfahrene Online-Händler profitieren von einem kostenlosen Ratgeber, der Schritt für Schritt den Verkauf von Produkten im Internet ohne Eigenkapital, ohne Lager und ohne sonderlichen Personalaufwand erklärt. Registrierte Anwender erhalten zudem Zugriff auf die umfangreichste DropShipping-Datenbank Deutschlands, in der geprüfte Geschäfts- und Kontaktdaten von über 125 DropShipping-Lieferanten, mit einem Warenbestand von mehr als 370.000 Produkten, aufgeführt sind.

Schritt für Schritt zum DropShipper – Teil 3 von 6: Optimale Vertriebswege bestimmen und unterstützen

Im zweiten Kapitel unserer DropShipping Serie haben wir Ihnen aufgezeigt, wie wichtig Lieferanten für Sie sind. Sie haben Kenntnis davon erlangt, wie unverzichtbar Importeure, Hersteller und Großhändler für Ihre Arbeit als DropShipping Händler sind. Ferner erfuhren Sie, wie man mit Lieferanten erfolgreich verhandelt und lernten Testbestellungen als wirksames Instrument für die laufende Überprüfung Ihres DropShipping Geschäftspartners kennen. In diesem Beitrag machen wir Sie mit zusätzlichen Vertriebswegen vertraut, damit Sie bereits zu Beginn Ihrer Tätigkeit als DropShipping Händler viele Informationen über Ihren Online-Shop bekannt geben können.

DropShipping Händler genießen gegenüber konventionellen Händlern einen entscheidenden Vorteil. Sie müssen sich nämlich nicht wie die Konkurrenz um logistische Fragestellungen rund um Lagerung und Versand kümmern, sondern können Ihre Zeit dafür nutzen, Ihre Produkte und Ihre Angebote optimal zu vermarkten. Diese Chancen sollten Sie aktiv nutzen. Bewerben Sie Ihren Shop im Internet wo immer dies möglich ist. Sowohl Online-Marktplätze und Preissuchmaschinen als auch Web-Kataloge bieten dafür gute Gelegenheiten dafür. Für die Onlinewerbung werden die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter immer wichtiger. Nutzen auch Sie diese Kommunikationsplattformen möglichst intensiv. Ihr mittelfristiges Ziel sollte es sein, so viele Besucher und potenzielle Kunden wie möglich in Ihren DropShipping Shop zu führen. In den zuvor erwähnten Medien zahlen Sie weder Provisionen noch irgendwelche Gebühren für die Einstellung Ihrer Produkte. Hier bestimmen Sie selbst, mit wem Sie wann und worüber kommunizieren. Besonders in der Startphase, wenn noch niemand Ihren Shop kennt, ist diese Form der Öffentlichkeitsarbeit besonders wichtig. Sie sollten es daher nicht versäumen Ihre Angebote auf gut besuchten Webplattformen zu platzieren.

Ziehen Sie auch die beiden marktstärksten Plattformen Amazon und eBay in Ihre Überlegungen mit ein und bieten Sie Ihre Produkte dort an. Dafür sprechen der relativ geringe Aufwand und die transparente Kostenstruktur, was gerade in der Anfangsphase besonders hilfreich ist. Im Vergleich zu früheren Zeiten gibt es für DropShipping Händler bei eBay keine Restriktionen mehr, da die Geschäftsbedingungen entsprechend geändert wurden. Einstmals mussten die Verkäufer nachweisen, dass sich die Verkaufsware zum Verkaufszeitpunkt in ihrem Besitz befindet. Diese Richtlinie wurde jedoch zum Vorteil der DropShipping Händler ersatzlos gestrichen. Dadurch stehen Ihnen diese Plattformen von nun an uneingeschränkt zur Verfügung. Nutzen Sie neben der Möglichkeit des Verkaufs Ihrer Waren die Plattformen auch intensiv zur Kommunikation mit den dortigen Kunden, indem Sie sie auf Ihren eigenen Webshop hinweisen. Gleich ob Sie das nun per Mail oder im Rahmen von Aktionen wie Mailings, Flyern oder Katalogen tun, die Sie den Sendungen Ihrer neuen Kunden beilegen. Denken Sie daran, dass DropShipping in Deutschland immer mehr Freunde gewinnt und nicht nur Handelsplattformen wie Amazon oder eBay DropShipping inzwischen erlauben, sondern auch eine Vielzahl weiterer Portale mit hohen Besucherzahlen. Bringen Sie solche zukunftweisenden Marktplätze in Erfahrung, bieten Sie dort Ihre Produkte an und führen Sie Buch über die Ergebnisse, die Sie damit erzielen.

Ergänzend tragen Sie Ihre Angebote und Ihren Shop in hochwertige Online-Medien ein. Web-Kataloge zählen ebenso dazu wie Online-Verzeichnisse und Preissuchmaschinen. Sie werden dadurch schneller von der Online-Öffentlichkeit wahrgenommen, was gerade in der Anfangsphase Ihrer Selbständigkeit besonders entscheidend ist. Für potenzielle Kunden werden Sie besser sichtbar. Prinzipiell sollten Sie einen Großteil Ihrer täglichen Arbeitszeit dafür verwenden, die Bekanntheit Ihres Webshops zu steigern. Berücksichtigen Sie auch die neuen sozialen Medien konsequent in Ihrer Marketingarbeit. Während Sie Twitter nutzen können, um auf Sonderangebote, Rabatte und außergewöhnliche Angebote aufmerksam zu machen, bieten spezielle Facebook-Seiten oder Facebook-Gruppen zahlreiche Möglichkeiten zum intensiven Informationsaustausch mit Interessenten und potenziellen Kunden. Integrieren Sie hierfür Links zu den entsprechenden Facebook-Seiten in Ihrem Webshop. So haben Ihre Besucher die Möglichkeit Ihnen dorthin per Mausklick zu folgen. Auf Fragen, Anregungen und Kritik sollten Sie grundsätzlich immer zeitnah reagieren. Wenn Sie möchten, können Sie auch die F-Commerce Funktionen von Facebook nutzen, um Ihre Angebote und Produkte direkt dort vorzustellen.

Im nun folgenden Kapitel unserer Serie zum Thema Dropshipping analysieren wir, welche Möglichkeiten staatliche Förderungen bieten und bereiten Sie auf Amts- und Behördengänge vor, die Sie als angehender DropShipping Unternehmer erwarten.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel des Online-Portals Dropshipping.de

Über DropShipping.de:

Das Internetportal DropShipping.de hat sich auf den Online-Handel ohne Eigenkapital spezialisiert. Interessierte Einsteiger und erfahrene Online-Händler profitieren von einem kostenlosen Ratgeber, der Schritt für Schritt den Verkauf von Produkten im Internet ohne Eigenkapital, ohne Lager und ohne sonderlichen Personalaufwand erklärt. Registrierte Anwender erhalten zudem Zugriff auf die umfangreichste DropShipping-Datenbank Deutschlands, in der geprüfte Geschäfts- und Kontaktdaten von über 125 DropShipping-Lieferanten, mit einem Warenbestand von mehr als 370.000 Produkten, aufgeführt sind.

Schritt für Schritt zum DropShipper – Teil 2 von 6: Lieferantenbeziehungen optimieren

Im ersten Kapitel der DropShipping Serie wurde aufgezeigt, wie sich ein aussichtsreiches Produktsortiment konzipieren lässt und darüber aufgeklärt, wie hilfreich es sein kann, vor einer Gründung den Markt sorgfältig zu analysieren. Dadurch haben Sie Kenntnisse erlangt, wie Sie ein marktgerechtes Sortiment definieren können. Sie wissen nun, wie Sie das Internet zur Marktrecherche nutzen und sich über Märkte, Konkurrenten, Preise und Verbraucher umfassend informieren können. Im nun folgenden Teil der Serie erfahren Sie, wie sich ein optimales Verhältnis zum Lieferanten aufbauen lässt.

Beim DropShipping wird ein großer Teil der alltäglich anfallenden Arbeiten beim Großhändler, Importeur oder Hersteller ausgelagert. Zwar übernehmen Sie deren Produkte in Ihr Sortiment, um das Lagern und Versenden brauchen Sie sich dennoch nicht zu kümmern. Sie können Ihre Arbeitszeit gänzlich dem Vertrieb Ihrer Angebote und der Bewerbung Ihres WebShops widmen. Da Sie als DropShipping Händler nicht mit der Verkaufsware in Berührung kommen, haben Sie selbst keinen Einfluss darauf, wie die Ware bei Ihrem Lieferanten gelagert wird, wie sie ausgeliefert wird und in welchem Zustand sie bei Ihrem Kunden ankommt. Verlässlichkeit in Bezug auf Ihren DropShipper ist daher besonders wichtig. Falls die Qualität der Produkte miserabel ist, die Lieferzeiten zu lang sind oder die Verpackung beschädigt sein sollte, wird das Ihnen als Shopbetreiber angekreidet.

Das geschäftliche Verhältnis zwischen dem DropShipping Lieferanten und dem Handelspartner wird durch viele Faktoren beeinflusst. Bevor wir uns nun daran machen, die Facetten dieser Geschäftsbeziehung zu beleuchten, müssen Sie erst einmal einen Hersteller, Großhändler oder Importeur finden, der zu Ihren Vorstellungen passt. Er sollte nicht nur faire Angebote zu attraktiven Preisen bieten, sondern grundsätzlich bereit und in der Lage sein, das DropShipping Modell auch umzusetzen. Lieferanten, die DropShipping unterstützen, lassen sich am besten im Internet finden. Oftmals streichen Lieferfirmen ihre diesbezüglichen Aktivitäten allerdings nicht heraus, damit keine Irritationen bei den Geschäftspartnern im konventionellen Business entstehen können. Hier muss man selbst aktiv werden und das direkte Gespräch mit dem Lieferanten suchen, für den man sich interessiert. Eine Alternative bieten spezielle Online-Datenbanken, die sich auf Lieferanten aus dem DropShipping Bereich spezialisiert haben. Hat man einen passenden Lieferanten ausfindig gemacht, kann man direkt daran gehen die Verhandlungsgespräche aufzunehmen. Versuchen Sie dabei bestmögliche Konditionen für die Zusammenarbeit zu erzielen. Beachten Sie, dass es nicht nur um günstige Einkaufspreise geht, sondern vor allem auch um Versandkosten und Gebühren sowie die Möglichkeiten zur Übernahme von Lagerbeständen und Produkten. Vergessen Sie nicht das Thema Reklamation und Rücksendung anzusprechen und klären Sie dabei die Zuständigkeiten. Ebenfalls sollten Sie nachfragen, ob Sie Produktbilder und Artikelbeschreibungen des Lieferanten in Ihrem Shop verwenden dürfen und ob er möglicherweise ein Shop-Template zur Verfügung stellt, welches Sie dann Ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen können.

Wenn Sie alle Konditionen ausgehandelt haben, steht der Zusammenarbeit im Prinzip nichts mehr im Wege. Sie tun sich jedoch selbst einen Gefallen, wenn Sie Ihren Partner zuvor noch einem Test unterziehen, indem Sie selbst im Namen Dritter einige Testbestellungen tätigen. Protokollieren Sie dabei alle Schritte akribisch mit. Finden Sie so heraus, ob die Liefergeschwindigkeit akzeptabel ist und die Ware in einwandfreiem Zustand bei Ihnen ankommt. Versetzen Sie sich dabei immer in die Lage Ihrer Kunden und fragen Sie sich, ob Sie mit den erbrachten Leistungen vollends zufrieden sind. Sind ein oder mehrere der genannten Punkte zu beanstanden, sollten Sie eventuell nach einem anderen Lieferanten Ausschau halten. Solche Testbestellungen eignen sich nicht nur, um am Beginn einer Zusammenarbeit die Tragfähigkeit der anvisierten Kooperation zu testen, sondern auch während des laufenden Betriebes bieten Ihnen derartige Tests die Möglichkeit die DropShipping Erfahrungen ihrer Partner regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu korrigieren.

Im nun folgenden Teil unserer Serie untersuchen wir die verschiedenen Vertriebswege, die dem DropShipping Händler zur Verfügung stehen, um sein Angebot einer möglichst großen Gruppe von Verbrauchern zu präsentieren.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel des Online-Portals Dropshipping.de

Über DropShipping.de:

Das Internetportal DropShipping.de hat sich auf den Online-Handel ohne Eigenkapital spezialisiert. Interessierte Einsteiger und erfahrene Online-Händler profitieren von einem kostenlosen Ratgeber, der Schritt für Schritt den Verkauf von Produkten im Internet ohne Eigenkapital, ohne Lager und ohne sonderlichen Personalaufwand erklärt. Registrierte Anwender erhalten zudem Zugriff auf die umfangreichste DropShipping-Datenbank Deutschlands, in der geprüfte Geschäfts- und Kontaktdaten von über 125 DropShipping-Lieferanten, mit einem Warenbestand von mehr als 370.000 Produkten, aufgeführt sind.

Schritt für Schritt zum DropShipper – Teil 1 von 6: Produkte finden und Markt

DropShipping ist ein neuartiges Handelskonzept für Online-Händler, das vor allem bei Gründern immer populärer wird. Es erfordert nicht nur weniger Startkapital, sondern ermöglicht auch die laufenden Kosten unter Kontrolle zu halten, da sie viel geringer als beim konventionellen Handel sind. Sowohl die Kosten als auch der Arbeitsaufwand sind beim DropShipping wesentlich geringer. Ein DropShipping Händler kommt mit den Waren seines Sortiments nicht in Kontakt, da sie immer beim Lieferanten verbleiben, der im DropShipping Konzept eine zentrale Rolle spielt. Er lagert die Waren und versendet sie direkt an die Endkunden. Damit entfällt beim DropShipping Händler die Notwendigkeit, Waren selbst zu beschaffen, ein teures Lager zu unterhalten und die logistischen Abläufe zu organisieren. Der Händler stellt sich sein eigenes Sortiment aus den Sortimenten von Großhändlern, Importeuren und Herstellern zusammen. Mehr nicht. Die eingesparte Arbeitszeit kann der DropShipping Händler ausschließlich für die Kundenbetreuung und das Marketing nutzen.

Gründer, denen es bislang an Zeit und Kapital mangelte, um sich selbständig zu machen, bietet DropShipping die einzigartige Chance den Schritt in die Selbständigkeit dennoch zu tun. Diese Serie, welche in sechs Teile gegliedert ist, wird Ihnen schrittweise erklären, wie Sie ein auf DropShipping basiertes Handelsunternehmen aufbauen und erfolgreich betreiben können. Bevor es jedoch in die Details der Unternehmensgründung geht, müssen Sie zunächst den Markt einschätzen lernen und über die Konkurrenz-, Preis- und Kostensituation Bescheid wissen, die sich bei der Auswahl passender Produkte für Ihren WebShop ergeben.

Ihre Aussichten als Online-Händler werden maßgeblich davon abhängen, welche Produkte Sie zukünftig in Ihr Sortiment aufnehmen werden, da die Reaktion der Konsumenten auf Ihr konkretes Angebot über Erfolg und Misserfolg Ihres Online-Shops entscheidet. Als DropShipping Händler steht Ihnen fast jedes am Markt erhältliche Produkt zur Verfügung. Achten Sie deshalb darauf, dass die Auswahl sinnvoll ist, Chancen bietet und vor allem gehen Sie sorgfältig bei Ihrer Entscheidung für einen geeigneten DropShipping Anbieter vor. Als Anfänger sollten Sie zunächst von Ihren Kenntnissen, Vorlieben und Hobbys ausgehen. Bedenken Sie, dass Sie sich über lange Zeiträume mit den Produkten Ihres Sortiments schwerpunktmäßig beschäftigen werden. Aus diesem Grund ist es von Vorteil, wenn Ihrerseits die Affinität zum Produktbereich gegeben ist. Denn nur so werden Sie die Leidenschaft entwickeln, die Sie zu einem erfolgreichen DropShipper macht. Außerdem fällt es Ihnen leichter, Besucher bei Kaufentscheidungen kompetent zu beraten, Kunden zu betreuen und ihre Fragen zufrieden stellend zu beantworten. Neben dem geeigneten Sortiment und optimalen Lieferantenbeziehungen zählen gute Fachkenntnisse zum angebotenen Sortiment zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im DropShipping Handel.

Interessen und Neigungen in Bezug auf das angebotene Produktsortiment allein sind jedoch unzureichend, um eine erfolgreiche Existenz als DropShipping Unternehmer zu begründen. Hinzu kommen müssen detailreiche Kenntnisse über die Wettbewerbssituation. Dies umfasst Preise und Angebotsstruktur bei der Konkurrenz und erfordert eine sorgfältige Analyse derselben. Nur so können Sie Ihr Angebot stets an die aktuellen Markterfordernisse anpassen und sicher sein, dass es den Markterwartungen entspricht und sich für Sie auszahlen wird. Nutzen Sie intensiv das Internet für Ihre Recherchen, indem Sie Online-Marktplätze und Verbraucherforen besuchen. So können Sie herausfinden, ob sich genügend Endkunden für Ihr geplantes Produktsortiment interessieren und ob Ihre Preise konkurrenzfähig sein werden. Sollten Sie bei Ihren Recherchen feststellen, dass sie eine lukrative Marktnische besetzen, so stellt das einen Idealfall dar. In dieser speziellen Konstellation ist die Nachfrage größer als das verfügbare Angebot und eröffnet Ihnen von Anfang an hervorragende Marktchancen. Auch wenn mehrere Anbieter bereits im anvisierten Segment vertreten sind, kann das Geschäft überaus lohnenswert sein. Hier kommt es vor allem darauf an, dass Ihr DropShipping Großhändler Ihnen gute Einkaufskonditionen bietet. Dadurch lassen sich die Preise konkurrenzfähig gestalten und ermöglichen lukrative Gewinnmargen. Ist dies nicht möglich, sind bereits zu viele andere Händler in Ihrem gewählten Segment vertreten. In dem Fall empfiehlt es sich, die Produktschwerpunkte im Sortiment nochmals zu überdenken.

Im folgenden Teil unserer Serie setzen wir uns damit auseinander, wie Sie die Interaktion mit dem DropShipping Lieferanten optimal gestalten können. Sie bekommen eine Vorstellung davon, warum Lieferanten bei diese Handelsform so wichtig sind, lernen erfolgreich mit Geschäftspartnern zu verhandeln und erfahren, wie sich die Verlässlichkeit und die Qualität von Importeuren sowie Großhändlern und Herstellern zuverlässig überprüfen lässt.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel des Online-Portals Dropshipping.de

Über DropShipping.de:

Das Internetportal DropShipping.de hat sich auf den Online-Handel ohne Eigenkapital spezialisiert. Interessierte Einsteiger und erfahrene Online-Händler profitieren von einem kostenlosen Ratgeber, der Schritt für Schritt den Verkauf von Produkten im Internet ohne Eigenkapital, ohne Lager und ohne sonderlichen Personalaufwand erklärt. Registrierte Anwender erhalten zudem Zugriff auf die umfangreichste DropShipping-Datenbank Deutschlands, in der geprüfte Geschäfts- und Kontaktdaten von über 125 DropShipping-Lieferanten, mit einem Warenbestand von mehr als 370.000 Produkten, aufgeführt sind.

Anforderungen an Dropshipping-Anbieter: Die Zahlungsbedingungen

Im dritten Teil unserer Serie widmen wir uns nun den Thema Zahlungen. Und zwar die, die Sie an Ihren Dropshipping-Anbieter für an Ihre Kunden ausgelieferte Ware leisten müssen. Die sollten natürlich möglichst gering sein, das ist klar ;)

Spaß beiseite: Natürlich obliegt es Ihnen, für Ihren Wareneinkauf – der beim Dropshipping zeitgleich zum Kauf eines Ihrer Kunden bei Ihnen geschieht – entsprechend gute Konditionen auszuhandeln. Effiziente Argumente spielen Ihnen aber in der Regel nach einer gewissen Anlaufzeit in die Hände: Nämlich Mengenrabatte, wenn Ihr Online-Shop entsprechende Umsätze mit Ihrem Dropshipping-Anbieter generiert. Natürlich fällt in diesem Fall das Argument weg, dass bei Mengenabnahme weniger Logistik-Kosten anfallen, es sei denn, Sie selbst hätten einen Großkunden. Aber auch der Dropshipping-Großhändler weiss es sicher zu schätzen, wenn er in Ihnen einen großen Kunden hat, der pünktlich und sicher zahlt.

Womit wir schon beim nächsten Punkt sind: Sie müssen sich auf eine Zahlungsweise einigen, mit der Sie beide gut leben können: Überweisung, Paypal, Lastschrift usw. Welche Zahlungsweise das ist, unterscheidet sich individuell und je nach Abstimmung zwischen Ihnen und dem Dropshipping-Anbieter. Hier spielt auch der Faktor Vertrauen eine gewichtige Rolle – das dürfte im Optimalfall im Laufe der Zeit steigen.

Objektiver zu beurteilen ist da schon der Zahlungszeitpunkt: In der Regel macht es weder für Sie noch für Ihren Dropshipping-Anbieter Sinn, jedes Mal eine Zahlung vorzunehmen, sobald Ihr Lieferant eine Warenlieferung an einen Ihrer Kunden ausliefert. Letztlich fällt für jede Zahlung Arbeit auf beiden Seiten an – und die kostet Geld. Viel mehr Sinn macht eine periodische Abrechnung: Wöchentlich, alle 14 Tage, monatlich. Auf längere Zeiträume dürfte sich Ihr Dropshipping-Großhändler nicht einlassen. Auf diese Art und Weise ergeben sich auch Zeiträume, während derer die Problematik von nicht zustellbaren oder Fake-Bestellungen oder Retouren angegegangen werden kann. Wer trägt in solchen Fällen das Risiko und in welchem Zustand kommt die Ware zurück? Wenn die Ware wiederverkaufbar retourniert wird, ist das Problem am Geringsten, dann dürfte lediglich eine Handling-Pauschale an den Dropshipping-Anbieter fällig werden. Aber Sie sollten sich bereits im Vorfeld darauf einigen, wer die angesprochenen Risiken trägt.

Seien Sie zudem vorsichtig, wenn Sie bei Ihrem Dropshipping-Anbieter im Vorfeld eine pauschale Summe deponieren müssen, um überhaupt einkaufen zu können – hiermit ist in der Vergangenheit schon Schindluder getrieben worden. Informieren Sie sich in einem solchen Fall gründlich über den Großhändler und gehen Sie die Geschäftsverbindung nur ein, wenn Ihre Antwort für sich uneingeschränkt positiv ist.

Decken Sie bei Ihren Verhandlungen möglichst jeden Eventualfall ab: Versandkosten und Handling-Gebühren für Lieferungen ins Ausland – vielleicht sogar außerhalb der EU, Verrechnung oder Auszahlung von Gutschriften, Zinszahlungen bei langen Zahlungsfristen, etc.

Wie Sie in diesem Artikel sehen konnten, gibt es auch bei den Zahlungsbedingungen einige wichtige Dinge zu beachten, die Sie in Ihren Verhandlungen mit Dropshipping-Anbietern unbedingt ansprechen sollten. Weitere Informationen zu anderen Punkten gibt es in der nächsten Folge.

Anforderungen an Dropshipping-Anbieter: Das Sortiment

Nachdem im ersten Teil unserer kleinen Serie zu Anforderungen an Dropshipping-Anbieter die Lieferbedingungen diskutiert wurden, geht es jetzt im zweiten Teil um einen nicht minder wichtigen Bestandteil der Beziehung Dropshipper – Dropshipping-Anbieter: Dem gehandelten Sortiment.

Natürlich muss das vom Dropshipping-Großhändler offerierte Produktsortiment zu den Vorstellungen passen, die Sie sich als Problemlösung für Ihre Zielgruppe strategisch ausgesucht haben – ansonsten würden Sie sich ja auch nicht an den Großhändler wenden. Es nutzt Ihnen ja nichts, wenn Sie modische Jeans für die Dame zwischen 20 und 35 Jahren verkaufen und Ihnen der Dropshipping-Anbieter Trompeten anbietet. Neben der inhaltlichen Einpassung in das Sortiment Ihres Vertriebskanals muss aber auch die Qualitätsstufe und eng damit verbunden die Preisstruktur stimmen. Wenn Sie sich auf den Low-Cost-Bereich spezialisieren, bringt Ihnen das Angebot einer Luxus-Jens für 400.- Euro vergleichsweise wenig – jedenfalls aus strategischer Sicht und den Ansprüchen Ihrer Zielgruppe gegenüber. Dementsprechend verlangt Ihnen die Sortimentsgestaltung Arbeit ab, auch wenn diese durch effiziente Mechanismen wie der Echtzeit-Suche unseres Großhandelsmarktplatzes RESTPOSTEN.de stark erleichtert wird.

Stimmt prinzipiell das Sortiment des Dropshipping Anbieters mit Ihren Vorstellungen überein, ergeben sich die nächsten Fragestellungen. Durchaus nicht zu vernachlässigen: Aktualisiert der Großhändler sein Sortiment regelmäßig oder ist es statischer Natur? Gerade im Mode- und Textilienbereich gibt es unterjahres diverse Kollektionen und der nächste Trend ist mit Sicherheit maximal ein Jahr entfernt. Hier sollten Sie am Ball bleiben, denn Sie wollen doch nicht auf Sicht mit “ollen Kamellen” handeln.

Bietet Ihnen das Sortiment des Dropshipping-Anbieters die Möglichkeit, Aktionsartikel oder kleine Präsente als Versandbeigabe zu ordern? Diese Massnahmen sind üblicherweise sehr gut dazu geeignet, über Teaser-Produkte die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen oder diese zu Stammkunden zu machen – jedenfalls ein kleiner Schritt dazu. Wenn Sie alles aus einer Hand bekommen, reduzieren Sie Ihren eigenen Aufwand und haben durch erhöhte Umsatzzahlen bei Ihrem Dropshipping-Großhändler gegebenenfalls bessere Verhandlungsmacht in Preiskalkulationen.

Achten Sie auch auf Komplementärprodukte: Wenn Sie Ihren Kunden Schuhe verkaufen, brauchen diese oft auch Pflegemittel, Socken oder Einlagen. Diese können Sie im Anschluss direkt in Ihrem Online-Shop anbieten. Im Optimalfall bietet Ihnen der gut sortierte Dropshipping-Anbieter solche Produkte direkt in einem Aufwasch, wenn er sich nicht produktorientiert, sondern problemlösungsorientiert versteht und präsentiert.

Auch ganz wichtig, um unnütze Doppelarbeit zu sparen: Bietet die technische Infrastruktur die Möglichkeit, gewisse Daten wie Fotos, EAN-Codes, Beschreibungen etc. aus der Warenwirtschaft des Dropshipping-Anbieters in Ihre System zu übertragen? Zeit ist schließlich Geld, und wenn Sie die Möglichkeit haben, so zu verfahren und die ganze Sache nur ein bisschen zu verfeinern und Preise zu ändern, ist das eine feine Sache. Überhaupt sollten Sie vereinbaren, welche Daten Sie vom Großhändler übernehmen dürfen und sich dieses auch schriftlich bestätigen lassen. Nicht, dass Sie hinterher einen Rechtsstreit wegen Urheberrechtsverletzungen mit Ihrem eigenen Dropshipping-Anbieter riskieren.

Soviel also zum Sortiment in unserer Serie über Anforderungen an Dropshipping-Anbieter. Mehr zu wichtigen Thematiken in diesem Zusammenhang in der nächsten Folge.

Anforderungen an Dropshipping-Anbieter: Lieferbedingungen

Wie in jeder Lieferant-Käufer-Beziehung, so gibt es auch im Dropshipping-Konzept Knackpunkte, die “passen müssen”, damit die Geschäftsbeziehung für beide Seiten rentabel ist. Wir starten unsere kleine Artikelserie mit dem Punkt, der einen wesentlichen Unterschied zu einer normlalen Lieferantenbeziehung darstellt: Der Lieferung bestellter Ware. Im Dropshipping versenden nicht Sie als Verkäufer an den Endkunden die Ware, sondern delegieren diese Arbeit an Ihren Lieferanten.

Das Wichtigste zuerst: Natürlich soll die Ware termingerecht vom Dropshipping-Anbieter an Ihren Kunden versendet werden. Denn Sie wollen ja auch hier einen bleibend guten Eindruck bei Ihren Kunden hinterlassen und erfolgreich mit Online-Shops konkurrieren, die gnadenlos kurzfristige Lieferzeiten anbieten. Ausserdem können Sie in einigen Konstellationen Gefahr laufen, bei dauerhaftem Lieferverzug von Ihren Kunden in Regress genommen zu werden. Scheuen Sie sich also nicht, in Ihren Dropshipping-Verträgen mit Dropshipping-Anbietern entsprechend feste oder maximale Lieferzeiten zu vereinbaren oder gar Vertragsstrafen zu installieren. Natürlich müssen Sie aber erst genug Verhandlungsmacht haben, um diese Klauseln durchzusetzen – diese Macht steigt in der Regel mit entsprechend fixierten, hohen Umsatzzahlen oder Mindestabnahmemengen.

Je nach Handelsware können Sie auch festschreiben, auf welchem Weg die Ware zu Ihrem Kunden gelangt, bspw. welches Versandunternehmen mit Aufträgen belegt werden soll. Ganz wichtig ist die Handling Fee, die ein Dropshipping Anbieter für seine logistische Dienstleistung berechnet. Diese sollten Sie unbedingt schriftlich festhalten und auch mögliche Eventualitäten wie Sperrgüter, Nachnahmen etc. abdecken, damit Sie und Ihre Gewinnmarge nicht überraschenden Nachforderungen ausgesetzt sind. Die Vereinbarung von Pauschalsätzen sind auch deshalb von Vorteil, weil Sie Ihre Arbeit und die Preiskalkulation erleichtern. Schliesslich wollen Sie nicht für jedes neu gelistete Produkt darüber nachdenken, wie die Versandkosten anzusetzen sind.

Eine Frage mit eher längerfristigem Charakter ist die Markierung Ihrer Versandmaterialien. Soll der Dropshipping-Anbieter neutrale Umverpackungen versenden oder gebrandete Materialien, die langfristig bspw. dem Image-Aufbau Ihres Unternehmens dienen sollen? Das ist nicht zuletzt auch eine Kostenfrage, denn diese Materialien müssen erst einmal produziert werden. Wichtiger ist die Frage, ob der Dropshipping-Anbieter prominent als Absender der Warensendung in Erscheinung treten soll. Das wollen Sie eigentlich in der Regel nicht, denn Sie wollen dem Kunden ja nicht Ihre Einkaufsquellen auf dem Silbertablett präsentieren. In diesem Fall müssen Sie aber wichtige Fragen – Retourensendungen an erster Stelle – mit dem Dropshipping-Anbieter klären.

Sie sehen: Das Dropshipping-Konzept hat sehr viele Vorteile, aber auch einen hohen Bedarf an Abstimmung mit Ihrem Zulieferer, der gleichzeitig Ihr Logistik-Disponent ist. Wichtig ist hierbei neben fairen Vereinbarungen auch die Durchsetzung von Punkten, die Ihnen in Ihrer kaufmännischen Tätigkeit besonders wichtig sind. Hier sollten Sie sich die Ranges, innerhalb derer Sie arbeiten wollen notieren und bei Verhandlungen unbedingt zur Sprache bringen und bestmöglich durchsetzen. Mehr zu anderen wichtigen Faktoren in der Zusammenarbeit mit Dropshipping Anbietern in der nächsten Folge.

Dropshipping-Großhändler finden – nur wie?

Sie möchten Produkte im Dropshipping-Vertrieb verkaufen und fragen sich, wo Sie die entsprechenden Großhändler finden, die Ihnen hierfür interessante Angebote unterbreiten? Lesen Sie hier mehr über erfolgversprechende Strategien und was man möglichst vermeiden sollte.

Ein naheliegender Weg ist natürlich, relevante Suchbegriffe wie “dropshipping anbieter“, “dropshipping großhandel” oder “dropshipping großhändler” in eine Suchmaschine wie Google einzugeben und die zum Teil über 50.000 Webseiten mit Fundstellen abzuklappern. Auch wenn man sich auf die ersten Suchergebnisseiten beschränkt, birgt dieses Verfahren aber auch Ergebnisse, die vermeintlich sachfremd oder zumindest in der Vielzahl schlichtweg uninteressant sind. So findet man hier neben diversen allgemeinen Informations-Sites auch Multi-Level-Marketing-Angebote, kostenpflichtige Ratgeber, deren Gegenwert vor dem Bezahlen nicht einschätzbar ist und Linkwüsten in mit Werbung verstopften Verzeichnissen. Insgesamt eine müssige Arbeit, auch da konkrete Angebote nur sehr schwer zu identifizieren sind.

Eine interessante Alternative ist unserer Meinung nach, das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen, sondern dort anzufangen, was das eigentliche Ziel der Suche ist: Interessanten Angeboten, die eine vernünftige Gewinnmarge ermöglichen und vom Dropshipping-Anbieter gut handlebar sind. Für diesen Weg muss vorher natürlich ein Konzept erstellt worden sein, mit welchen Produkten man welche Zielgruppen ansprechen möchte – das gehört aber für Unternehmen jeder Größe zu einer vernünftigen Vorbereitung der Geschäftstätigkeit. Existiert ein solches Konzept, kann man die Mitgliedschaft auf einem Großhandelsmarktplatz wie RESTPOSTEN.de nutzen, um die angesprochenen interessanten, konkreten Produkte zu identifizieren. Der große Vorteil an einem Großhandelsmarktplatz, der den direkten Kontakt zu Lieferanten und Großhändlern durch Offenlegung der Kontaktdaten ermöglicht ist die Möglichkeit, sich auch mit der Anfrage nach individuellen Liefer- und Bezugskonditionen bei diesen zu melden – konkretes Interesse an einem oder mehreren Produkten in der Regel vorausgesetzt.

Natürlich besteht keinerlei Garantie, dass sich angesprochene Großhändler auf einen Vertrieb via Dropshipping einlassen. Die Wahrscheinlichkeit steigt aber, wenn dem potentiellen Dropshipping-Anbieter ein vernünftiges Geschäfts- und Vertriebskonzept vorgelegt werden kann, dass den Absatz interessanter Mengen prognostiziert. Sind die gehandelten Produkte für den Lieferanten leicht kommisionierbar und bieten Sie ihm eine kostendeckende Handling Fee für den Versand an Ihre Kunden, dürften Sie der Sache schon näher kommen. Letztendlich ist Dropshippng kein brandneues Phänomen, sondern den länger etablierten Konzepten des Streckengeschäfts oder des Kaufs auf Kommission sehr ähnlich.

Welchen Weg Sie als Dropshipper auch wählen möchten, um interessante Dropshipping-Anbieter für sich zu finden – wir hoffen, Ihnen mit diesen kurzen Gedanken über verschiedene Möglichkeiten mit auf den Weg geholfen zu haben.